Die Zeitmaschine
Clemens Winkler an Inszenierung am Staatstheater Cottbus beteiligt
Ein Wissenschaftler erfüllt sich einen Menschheitstraum, baut eine Zeitmaschine – und landet im Paradies: Im Jahr 802.701 leben die Menschen in beinahe kindlicher Unbefangenheit, befreit von Hunger, Lohnarbeit und Gewalt. So scheint es jedenfalls. Doch je länger sein Aufenthalt dauert, desto mehr muss der Zeitreisende erkennen: Der schöne Schein trügt. Tief unter der Erde, in stockfinsteren Tunneln zwischen dröhnenden Maschinen, lebt eine zweite Gesellschaft. Und die Wesen an der Oberfläche? Sind nicht viel mehr als deren Fraß. Nichts wie weg. Aber wo ist die Zeitmaschine? Basierend auf dem Roman von H.G. Wells geht Helgard Haug (Rimini Protokoll) in ihrer Inszenierung von Die Zeitmaschine, die ab dem 21. März am Staatstheater Cottbus zu sehen sein wird, der Frage nach, wie sich die Menschen die Zukunft vorstellen - früher und heute. Clustermitglied Clemens Winkler hat wissenschaftlich und dramaturgisch beratend mitgewirkt.
Alle Aufführungstermine und Tickets gibt es auf der Website des Staatstheaters Cottbus.
Für mehr Informationen zur Inszenierung siehe die Website von Rimini Protokoll.